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Viel Spaß beim Lesen!

Warum eine Ausbildung zum Kaufmann im Großhandel?

Autor: Hendrik Schmidt | Zweigstelle Hesel | Fr. 10. Juli | 09:24 Uhr

Hallo, mein Name ist Hendrik Schmidt. Am 01. August 2019 begann meine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel in der Zweigstelle Hesel.

Nachdem ich mich beim Dachdecker-Einkauf beworben habe, durfte ich die Möglichkeit nutzen, bereits im Mai ein zweiwöchiges Praktikum zu absolvieren. Dort habe Ich bereits die Kollegen und die Arbeit etwas genauer kennengelernt. Nach ein paar Tagen wurde mir etwas genauer klar, was mich dort erwarten wird. Als die 2 Wochen Praktikum vorbei waren, habe Ich mich nach einem Gespräch mit dem Zweigstellenleiter entschieden, die Ausbildung am 01.08. anzutreten und auch mein Praktikum bis dahin zu verlängern. Bereits im Juli hatte ich schon meinen eigenen Arbeitsplatz und aufgrund der im Praktikum gesammelten Erfahrung konnte Ich teilweise schon ohne Hilfe meiner Kollegen arbeiten.

Doch was macht diesen Beruf eigentlich so besonders? Relativ schnell fiel mir auf, dass man mehrmals täglich in Kontakt mit den Kunden, also in unserem Fall die Dachdecker, aber auch mit den Händlern, steht. Der Kontakt findet telefonisch, persönlich oder per E-Mail statt. Dadurch gestaltet sich der Arbeitsablauf sehr vielseitig. Durch meine Erfahrung am PC, die Ich mir privat bereits ein wenig angeeignet habe, kann ich davon einiges bei der Arbeit umsetzen, lerne allerdings auch viele neue Bereiche kennen wie z.B. SAP. Zu meinen täglichen Aufgaben gehören ebenfalls das Bearbeiten der Lieferscheine, Wareneingänge buchen, Angebote schreiben und vieles mehr.

Im zweiten Lehrjahr steht noch ein mehrwöchiges Praktikum bei einem Dachdecker an, um die Produkte genauer kennenzulernen und später dementsprechend die Kunden genauer beraten zu können. Auch die angenehmen Arbeitszeiten und die Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung sehe Ich als großen Vorteil. Sobald man die Ausbildung abgeschlossen hat, besteht die Möglichkeit sich beispielsweise zum Handelsfachwirt oder Betriebswirt für Außenwirtschaft beruflich weiter zu entwickeln.

Bei dem Ausbildungsberuf handelt es sich um eine klassische duale Ausbildung. Das bedeutet, dass der praktische Teil der Ausbildung im Betrieb stattfindet, während die Theorie in der Berufsschule vermittelt wird. Die Dauer der Ausbildung beträgt 3 Jahre, eine Verkürzung ist allerdings möglich.

Abschließend kann ich sagen, dass mir die Ausbildung sehr gut gefällt und meine Erwartungen über die Arbeitsatmosphäre deutlich übertroffen wurden.

Groß- und Außenhandels-Kaufmann Oldenburg

Autor: Ingo Petelka | Zweigstelle Oldenburg | Mi. 03. Juni | 14:12 Uhr

Hallo zusammen, mein Name ist Ingo Petelka, ich komme aus der Zweigstelle Oldenburg und befinde mich in den Vorbereitungen für die Abschlussprüfung.

Nicht ohne Grund gehört der Beruf des Kaufmanns für Groß- und Außenhandel zu den beliebtesten in Deutschland: Die Wirtschaft boomt und Import- und Exportgeschäfte tragen einen großen Teil dazu bei. Dementsprechend ist die Nachfrage nach qualifizierten Fachleuten hoch, weswegen dieser Beruf ein Job mit hervorragenden Zukunftsaussichten ist.

Nach nunmehr zwei Jahren Ausbildung befinde ich mich in der Abschlußphase kurz vor den Prüfungen.

Bedingt durch die derzeitige Corona-Pandemie kam es auch in unserem Betrieb zu gravierenden Änderungen im Tagesablauf. Die Mitarbeiter durften nur in geringer Anzahl im Betrieb tätig sein, der Rest arbeitete von zu Hause aus im so genannten Home Office. Das war eine große Herausforderung für alle Beteiligten, denn es gab absolut keine Erfahrungswerte, alles fand zum ersten Mal statt und verlangte große Flexibilität sowohl von unseren Lieferanten als auch von uns Mitarbeitern. Schließlich stand nicht einmal fest, ob in diesem Jahr Prüfungen abgehalten werden können. Mittlerweile hat sich die Lage etwas entspannt, und es ist wieder möglich den Unterricht fortzuführen und auch die Prüfungen finden im Juni 2020 statt.

Was kann ich abschließend über das Erlernte sagen:

Vereinfacht ausgedrückt kauft ein Groß- und Außenhandels Kaufmann Waren um sie an kleinere Unternehmen weiter zu verkaufen. Diese Kunden kaufen oft schon jahrelang bei uns und wir sind darum bemüht, sie zufrieden zu stellen.

Neben dem Einkauf ist es wichtig, Liefertermine auszuhandeln und zu überwachen. In der momentanen Situation der weltweiten Corona bedingten Lieferungsschwierigkeiten eine große Herausforderung für manche Betriebe.

Wichtig ist es nach Anlieferung der Waren diese zu prüfen ob sie in einwandfreiem Zustand sind oder ob es zu Beschädigungen gekommen ist, und schließlich ob die angelieferten Waren der bestellten Stückzahl entsprechen. Nur ein reibungsloser Ablauf zwischen allen Beteiligten sichert uns zufriedenen Kunden.

Ein großer Teil der zu verrichtenden Aufgaben entfällt auf das telefonische Gespräch mit unseren Kunden. Das riesige Warenangebot machte es am Anfang schwer, sofort die entsprechenden Artikel zur Hand zu haben. Hohe Merkfähigkeit und ein sicherer Umgang mit der entsprechenden Software im Betrieb sind hier unbedingte Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf.

Ebenso die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen vom Lager ist wichtig damit alles klappt.

Stetig muss kontrolliert werden, ob Produkte nachbestellt werden müssen, damit es nicht zu Verzögerungen bei der Lieferung kommt.

Da es sich bei unserem Beruf um eine sogenannte duale Ausbildung handelt, wird der praktische Teil im Betrieb stattfinden, während der theoretische Teil in der Berufsschule vermittelt wird. In meinem Fall war es immer der Mittwoch. In den Ferien war ich an diesem Tag im Betrieb tätig.

Abschließend möchte ich sagen, daß nur wer Spaß am Verkaufen hat, gerne im Büro tätig ist und für den Organisieren und Kostenvoranschläge schreiben ein Vergnügen darstellt dieser Beruf geeignet ist.

Allen die sich dafür begeistern können wünsche ich eine erfolgreiche Ausbildung und Freude an dem gewählten Beruf.

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