Herzlich willkommen bei unserem Azubi-Blog

In unserem Azubi-Blog stellen unsere Azubis und die Ausbildungsleitung regelmäßig alle Azubi-Aktionen, eigene Erfahrungsberichte der Azubis, Veranstaltungen und andere interessante Berichte rund um das Thema "Ausbildung" ein.

Informiert Euch hier laufend über die Ausbildung bei der DENW.

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Viel Spaß beim Lesen!

Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Autorin: Romina Oetken | Zweigstelle Oldenburg | Do., 02. März | 15:31 Uhr

Meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau in der Zweigstelle Oldenburg neigt sich langsam dem Ende zu. Fast drei Jahre bin ich jetzt bei der Dachdecker Einkauf Nordwest eG und stehe unmittelbar vor meiner Abschlussprüfung!

Es gibt verschiedene Wege, sich erfolgreich auf diese vorzubereiten. Die Zeit zum Lernen sollte möglichst gut eingeteilt werden. Dafür kann man am besten einen Lernplan erstellen. So wird zum Beispiel vermieden, dass zu spät mit dem Lernen begonnen wird. Die Anzahl der Tage, die bis zur Prüfung bleiben, werden in den Plan eingetragen und wie viele Stunden pro Tag gelernt werden müsste. Hierbei sollte man beachten, dass vier Stunden konzentrierte Arbeit pro Tag schon sehr viel sind.

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Das erste halbe Jahr als Auszubildender

Autor: Torben Klink | Niederlassung Weyhe | Mo., 30. Januar | 08:40 Uhr

Wie schnell die Zeit nur vergeht …!

Nun bin ich bereits seit knapp sechs Monaten beim Dachdecker-Einkauf Nordwest eG. Mein Name ist Torben und ich bin 19 Jahre alt. Seit dem 01.08.2016 mache ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in der Niederlassung Weyhe. Vorher jedoch, absolvierte ich die einjährige Berufsfachschule mit dem Fachgebiet Groß- und Außenhandel und ein kleines Praktikum im Betrieb, um erstmal den Beruf näher kennen zu lernen.

In den letzten sechs Monaten habe ich schon Erfahrungen aus zwei Abteilungen sammeln können. Die erste Erfahrung war das Flachdach. Dort lernte ich die ersten Materialien kennen und wie und wo sie eingesetzt werden. Die zweite Erfahrung sammel ich gerade noch fleißig. Derzeit bin ich im Lager. Dort sehe ich die Artikel wieder, welche ich vorher im Flachdach kennen gelernt hatte.

Selbstverständlich kann man sich nicht alles merken, was man neu lernt. Dabei hilft einem die Dachdecker-Einkauf Nordwest sehr. Bereits in der ersten Woche hatten wir ein Seminar, welches uns dabei hilft, Materialien miteinander zu verknüpfen. Dort ging es um das 1x1 der Baustoffe. Das Interessante dabei ist nicht nur, dass wir Azubis gleich gefördert werden, sondern dass wir auch unsere Mit-Azubis aus den anderen Zweigstellen kennenlernen konnten.

Nun waren wir schon so weit, dass wir einiges kennen lernen durften und bereit waren für die nächste Hürde. Diese wartete auch nicht lange auf uns. Denn bereits nach einem Monat machten wir, größtenteils Neulinge, den Staplerführerschein. Auf diesen ist man während der Ausbildung sehr angewiesen. Besonders wenn man, wie ich derzeit, im Lager ist oder den Beruf Fachkraft für Lagerlogistik lernt.

Neben den ganzen Schulungen und neuem Wissen, brauchen wir auch mal eine Abkühlung. Diese wurde uns an heißen Tagen, in Form von Eis gegeben. Neben dem ganzen Beruflichen, kommt auch noch die Schule hinzu. Mein Berufsschulunterricht findet an der Berufsbildenden Schule in Syke statt. Zweimal wöchentlich habe ich dort mit meiner Mit-Auszubildenden Unterricht. In der Schule wird uns der theoretische Teil der Ausbildung beigebracht. Natürlich hat man diesen auch im Betrieb, jedoch kommt da noch der praxisrelevante Bereich hinzu. Beide Tage sind im meinem Fall mit 8 Stunden belegt. Fächer wie Politik und Englisch sind auch dabei.

Zurück im Betrieb merkt man, wie viel einem beim Dachdecker-Einkauf Nordwest eG geboten wird. Zwischen mehreren Seminaren im Jahr und Online E-Learning, bin ich im Nachhinein sehr froh darüber, hier meine Ausbildung absolvieren zu dürfen. Wer Lust hat, Neues zu entdecken und viel mit Kunden in Kontakt zu treten, sowohl als Fachkraft für Lagerlogistik als auch als Kaufmann im Groß- und Außenhandel, hat hier die besten Chancen.

Im weiteren Verlauf meiner Ausbildung, bekomme ich noch die Chance in anderen Abteilungen einen Einblick zu bekommen. Dank des Azubiplans, kann man sich schon sowohl praktisch als theoretisch auf die neue Abteilung vorbereiten. Im Februar darf ich dann die Disposition besuchen. Von dort aus werden Touren geplant und vieles mehr. Ich freue mich jetzt schon darauf.

Also worauf wartest du? Bewirb dich jetzt und vielleicht arbeiten wir bald zusammen!

Der Weg von der Preisanfrage zur Lieferung

Autor: Marvan Reysen | Zweigstelle Bremerhaven | Di., 13. Dezember | 09:21 Uhr

Wenn ein Kunde bei mir einen Artikel anfragt, wahlweise per Fax, Mail, Telefon oder auch persönlich, beginnt die Erstellung eines Angebots.

Als erstes sehe oder höre ich mir die Anfrage an und achte dabei auf Art, Menge und besondere Ansprüche an die Ware. Je nachdem welche Ansprüche der Kunde an die Ware stellt, biete ich ihm einen oder mehrere Artikel an. Bei Ware, welche wir in ausreichender Menge auf Lager haben, spart dies viel Zeit, da ich mir keine Preise vom Lieferanten einholen muss. Bei Kommissions- oder Streckenartikeln erfrage ich den Preis, Lieferzeit und eventuelle Frachtkosten beim Lieferanten – entweder im Innendienst oder beim zuständigen Außendienstmitarbeiter. Anhand dieser Preise beginne ich das Angebot in die EDV einzugeben. Im passenden Menü beginne ich mit der Eingabe der Kundennummer, oder suche diese anhand des Namens. Dann gebe ich eine Baustelle oder Kundenreferenz ein und lege die Gültigkeit des Angebots fest. Dabei halte ich mich an die Vorgaben des Lieferantenangebotes, um die Preise halten zu können.

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