Zwischenfazit der Ausbildung

Autor: Sven Mieth | Niederlassung Weyhe | Mo. 12. April | 14:29 Uhr

Die Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel dauert insgesamt drei Jahre. Also ist nach eineinhalb Jahren Halbzeit und die Gelegenheit, zurück zu blicken – aber auch nach vorn!

Seit dem 01.08.2019 bin ich jetzt beim Dachdecker-Einkauf Nordwest eG und habe in der Zeit viele neue Kollegen kennengelernt, viele spannende Aufgaben erledigt und stetig neues Wissen über den Großhandel, aber vor allem auch über das Dach und das Handwerk unserer Kunden, gelernt. In der Verkaufsabteilung gehört nämlich zum Verkaufen auch das Wissen über die Artikel, die man gerade verkauft. Dadurch kann man besser verkaufen und auch die Kunden von Alternativen, die möglicherweise besser zum Bedürfnis des Kunden passen, überzeugen und so dazu beitragen, dass die Kunden und Mitglieder ihre Arbeit stets mit den besten Produkten vom Dachdecker-Einkauf verrichten können.

Auch in der Berufsschule habe ich viele neue Leute kennengelernt. Auch wenn ich mit 23 schon einer der Ältesten in der Klasse bin, macht es immer wieder Spaß, sich mit Anderen über die Ausbildung auszutauschen und gemeinsam neue Dinge zu lernen. Nur mit dem gemeinsamen Lernen und Arbeiten klappt es seit dem letzten März leider nicht mehr. Durch die Corona-Pandemie mussten wir in der Schule erst die Klasse in zwei Gruppen aufteilen, die dann im wöchentlichen Wechsel Präsenzunterricht und Online-Unterricht zu Hause hatten, bis auch das mittlerweile nicht mehr möglich war und ist. Nun sind alle zu Hause und nehmen per Videokonferenz am Onlineunterricht teil.

Auch vor dem Büro hat der Virus nicht haltgemacht und stellt den täglichen Betrieb vor große Veränderungen. Zum Einen dürfen die Kunden den Verkaufsraum nur noch mit Mund-Nasenschutz betreten und sollen den Abstand zu anderen Kunden oder uns einhalten, zum Anderen befindet sich immer die Hälfte der Belegschaft im Homeoffice. Dadurch hat man den persönlichen Kontakt im Büro nicht und muss zum Nachfragen oft erst anrufen, wofür man sonst nur kurz zum Kollegen hätte gehen müssen. Aber die Umsetzung der Hygiene- und Abstandsregeln hilft dabei, die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen und schnellstmöglich wieder einen geregelten (Arbeits-)Alltag zu erlangen. Deshalb achten wir sehr darauf, die Vorgaben einzuhalten.

Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Bedingungen zum Arbeiten und Lernen wieder etwas normaler werden, wir bald wieder die Kunden und Vertreter ohne Maske und Abstand begrüßen können, die Schulen wieder für alle öffnen und man sich endlich „normal“ wiedersehen kann. Auch freue ich mich, weiter spannende Aufgaben zu bearbeiten und noch mehr Neues zu lernen und bei der DENW zu erleben.

Schulwechsel an das Genokolleg in Münster

Autor: Oliver Dierks | Niederlassung Weyhe | Do. 01. April | 12:32 Uhr

Zum Anfang des dritten Lehrjahres habe ich die Berufsschule gewechselt. Von nun an gehe ich an das GenoKolleg in Münster. Der Wechsel ist ein Test für die DENW. Auszubildende von der DEG Dach-Fassade-Holz eG in Hamm gehen bereits seit längerer Zeit standortübergreifend an das GenoKolleg. Ich soll nun testen, ob der Schulbesuch für alle zukünftigen Auszubildenden einen Mehrwert bringen würde.

Das GenoKolleg arbeitet viel digitaler als meine alte Berufsschule und verwendet als Hauptmedium das iPad. Dadurch, dass der Unterricht zu 90 % über das iPad läuft, ist das für mich eine ganz neue Art zu lernen.

Da das GenoKolleg in Münster ist, wäre eine tägliche Anreise aus Weyhe sehr weit und zeitaufwendig. Dafür gibt es aber das Gästehaus, das direkt mit an das Schulgebäude angeschlossen ist. Dort kann ich während der Unterrichtsblöcke wohnen. Im Gebäude gibt es eine Mensa, die eine Vollverpflegung anbietet.

Das Kolleg liegt nahe des Stadtrads von Münster. Eine Bushaltestelle ist 30 m vom Kolleg entfernt. Somit ist auch die Innenstadt für etwaige Freizeitaktivitäten innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Zudem bietet das Kolleg Leihfahrräder für die SchülerInnen an.

Insgesamt habe ich einen guten Eindruck nach dem ersten Block am GenoKolleg. Der digitale Unterricht ist etwas ganz neues für mich, macht aber Spaß und ist effektiv. Dementsprechend kann ich das GenoKolleg für zukünftige Auszubildende bislang nur empfehlen.

3 Jahre Ausbildung in Bremerhaven

Autor: Niklas Schubert | Zweigstelle Bremerhaven | Mo. 08. Februar | 16:04 Uhr

Moin, mein Name ist Niklas Schubert und ich absolviere seit dem 01. August 2018 meine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei der Zweigstelle Bremerhaven.

Bevor ich meine Ausbildung bei der DENW begonnen habe, habe ich nach meiner Schulzeit an einem Kurs für Lagerlogistik beim "Haus des Handwerks" in Bremerhaven teilgenommen. Dort habe ich dann schon mal in der Theorie die Grundlagen der Logistik kennengelernt und habe vorab auch schon meinen Staplerschein gemacht.

Um dann in der Praxis Erfahrung zu sammeln, habe ich mich bei der DENW in Bremerhaven um eine Ausbildung beworben und habe vorab ein zweiwöchiges Praktikum hier im Betrieb absolviert.

Ich wurde sehr freundlich und nett empfangen. Die Kollegen im Lager haben mir auch sehr viel gezeigt. Da mir die Arbeit hier sehr viel Spaß gemacht hat und mich mit allen Kollegen gut verstanden habe, stand für mich nach meinem Praktikum fest, dass ich meine Ausbildung bei der DENW absolvieren möchte.

Als die Ausbildung dann begann, war es für mich natürlich ein Vorteil vorher ein Praktikum absolviert zu haben, da ich mich nicht mehr neu einfinden musste und schon ungefähr wusste, wie es im Betrieb abläuft.

Im Verlauf der Ausbildung durfte ich auch an mehreren Schulungen teilnehmen um meine Warenkenntnisse zu erweitern und zu lernen, wie ich ideal mit unseren Kunden umgehe.

Mein Tagesablauf besteht in der Regel daraus, dass ich morgens um 7 Uhr anfange dann beladen wir die LKWs. Währenddessen die Fahrer dann unterwegs sind, packen wir die nächsten Touren vor. Meistens kommen dann im Laufe des Tages noch Lieferungen für uns, die wir sorgfältig kontrollieren müssen. Zudem kommen Kunden zu uns auf dem Hof, die noch Material für ihre Baustellen brauchen. Wenn wir vor Feierabend noch Zeit haben dann, laden wir unsere LKW auch noch vor, damit unsere Fahrer am nächsten Tag dann direkt morgens losfahren können.

Nun bin ich schon im 3. Lehrjahr und stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung, die ich voraussichtlich in diesem Sommer bestehen werde.

Nach meinen jetzt knapp 3 Jahren bei der DENW kann ich sagen, dass ich hier sehr viel Wissen und Erfahrung für mein weiteres Leben mitnehmen konnte.

Ich freue mich auf die kommende Zeit bei der DENW und bin dankbar für die Chance, die mir hier gegeben wurde.

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