Meine ersten 6 Monate zur Fachkraft für Lagerlogistik

Autor: Lars Zimmermann | Zweigstelle Oldenburg | Mo. 23. Dezember | 09:43 Uhr

Nach der Zusage der Dachdecker-Einkauf war ich bereits sehr gespannt, was mich in der Ausbildung erwarten würde. Dank der tollen Kollegen auf dem Lager konnte ich mich nach und nach gut zurechtfinden. Auch wenn es hier und da noch an fundierten Fachkenntnissen mangelte, so konnte ich nach ungefähr 2 Wochen schon die ersten Kunden bedienen. Wenn ich Hilfe benötigte, konnte ich jederzeit meine Kollegen fragen. Ich lernte über die nächsten Wochen die Lagerplätze kennen und konnte schon bald alle Produkte in die jeweiligen Fächer und Regalsparten einlagern. Ich konnte schon bald nahezu selbstständig die Touren zusammenstellen.

Durch die vielen Seminare, an denen wir teilnahmen, wurden wir bei der Arbeit immer besser. Wir wurden im Umgang mit Kunden geschult, machten die ersten Erfahrungen im Warenwirtschaftssystem und hatten schon früh die Prüfung zum Gabelstaplerfahrer absolviert. Durch die Seminare lernte ich auch schon früh alle anderen Azubis der DENW kennen. Nach der Staplerprüfung durfte ich auch im Betrieb mehr Tätigkeiten übernehmen. Ich fing klein an und stapelte Paletten aufeinander oder lagerte Ware mithilfe des Staplers ins Regal ein. Von Woche zu Woche wurden die Aufgaben spannender. Ich durfte schon bald unsere LKWs mitbeladen und die Lieferanten abladen. Ich durfte nach einiger Zeit auch Ware mit dem Sprinter ausliefern. Durch das Ausliefern lernte ich die Kunden kennen und gewann Einblicke in die Verwendung unserer Produkte.

In der Schule fingen wir mit einfachen Themen, wie den Funktionen und Aufgaben des Lagers oder den Lagerarten an. Nach und nach wurden die Themen aber auch immer umfangreicher.
In Lernfeld 1 behandelten wir die Rechts- und Geschäftsfähigkeit, den Kaufvertrag und den Arbeitsschutz. In Lernfeld 2 setzten wir uns mit Themen wie den bereits genannten Lagerarten, der Eigen- und Fremdlagerung sowie der Einteilung in unterschiedliche Lagerbereiche auseinander. In Lernfeld 3 konzentrierten wir uns auf Themengebiete wie beispielsweise die Bearbeitung, Pflege und Kontrolle der Güter, die Verwertung von Wertstoffen (Abfall) und wir fanden heraus, wer im Bereich Arbeitsschutz welche Aufgaben übernimmt. In Englisch widmeten wir uns der Wiederholung der Zeitformen und lernten die englische Bezeichnung für Fachwörter aus dem Lager. In Deutsch beschäftigten wir uns mit der Sachtextanalyse und in Politik mit den unterschiedlichen Themen vom Jugendarbeitsschutzgesetz bis zu den fünf Säulen der Sozialversicherung.

Mein Praktikum beim Dachdeckerbetrieb

Autorin: Nadine Holsten | Zweigstelle Bremerhaven | Do. 21. November | 11:12 Uhr

Bekanntlich arbeitet die Dachdecker-Einkauf Nordwest eG Hand in Hand mit ihren Mitgliedsbetrieben und Kunden. So ermöglichte mir die Firma Wegner Bedachungen in Loxstedt in Kooperation mit der DENW ein vorerst einwöchiges Praktikum innerhalb der Herbstferien.

Für mich bot dieses Praktikum die ideale Möglichkeit, um die Abläufe auf den Baustellen, mögliche entstehende Probleme, die Verarbeitung von Produkten sowie das Handwerk der Dachdecker im Allgemeinen einmal hautnah zu erleben und kennenzulernen.

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Der Start in die Ausbildung

Autor: Sven Mieth | Zweigstelle Georgsmarienhütte | Mo. 04. November | 08:25 Uhr

Mein Name ist Sven Mieth, ich bin 22 Jahre alt und habe am 01.08.2019 meine Ausbildung beim Dachdecker-Einkauf Nordwest eG zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel in der Zweigstelle Georgsmarienhütte bei Osnabrück begonnen. Aber wie bin ich eigentlich hier gelandet?

Zuerst habe ich 2015 mein Abitur gemacht, mit dem ich dann 2 Semester lang studiert habe. Dort habe ich festgestellt, dass die Ingenieurswissenschaften wohl doch nicht das Richtige für mich sind. Danach bin ich für 19 Monate freiwillig zur Bundeswehr gegangen und habe im Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf gedient. Dort wurde mir klar, dass es Zeit für eine fundierte Ausbildung wird. Das es etwas kaufmännisches werden sollte war mir klar, da ich schon ein bisschen Erfahrung in der Beschaffung von Material hatte und mir diese Arbeit Spaß machte. So habe ich mich im Internet auf die Suche nach einem für mich geeigneten Ausbildungsplatz gemacht und bin auf die gute Anzeige der DENW gestoßen. Der Internetauftritt hat mich überzeugt und ich habe mich auf die Ausbildungsstelle zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel am Standort Georgsmarienhütte, der ganz bei mir in der Nähe ist, beworben.

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