Norm-Änderung für Gelenkleitern

Hier werden häufig gestellte Fragen zur Änderung der Norm EN 131-4 für Gelenkleitern beantwortet.

 

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DGUV Vorschrift 38: Unfallverhütungsvorschrift Bauarbeiten (ab 1. April 2020)

DGUV Vorschriften sind Unfallverhütungsvorschriften im Sinne des § 15 Siebtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VII). Es wird darauf hingewiesen, dass neben den Festlegungen in dieser Unfallverhütungsvorschrift „Bauarbeiten“ das staatliche Arbeitsschutzrecht einzuhalten ist. Dies gilt insbesondere für Unternehmer und Versicherte. Daneben gilt dies aber auch für andere Personengruppen z. B. für Solo-Selbstständige (insbesondere Unternehmer ohne Beschäftigte im Sinne von § 6 BaustellV).

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Neufassung der TRBS 2121-2

Die TRBS 2121-2 betrifft den betrieblichen Umgang mit Leitern und ist am 21.12.2018 in neuer Fassung erschienen.

Was ist erlaubt und was nicht? Erfahren Sie es hier in einer komprimierten Zusammenfassung.

 

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Staubarm in die Zukunft – Sicherheitssauger gefördert durch die BG-Bau

Durch Staubbelastungen können schwere gesundheitliche Schäden entstehen. Deshalb hat die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft die Anforderungen an die Bau-Entstauber verschärft.
Insbesondere gelten die neuen Anforderungen für Tätigkeiten wie Schneiden, Trennen, Schleifen, Fräsen, Bohren und Sägen mit handgeführten Maschinen. Diese Maschinen müssen über eine entsprechende Absaugung verfügen.

Ab dem 01.01.2019 dürfen nur noch Staubsauganlagen oder Industriestaubsauger, die über Staubklasse M oder H verfügen, zum Einsatz kommen. Bau-Entstauber der Staubklasse L dürfen ab dem 01.01.2019 nicht mehr in Betrieb genommen werden.

Grundlage hierfür ist die Verordnung zum Schutz vor Gefahrenstoffen (kurz Gefahrstoffverordnung) und die technischen Regeln für Gefahrenstoffe (TRGS 504 Tätigkeiten mit Exposition gegenüber Au- und E-Staub) 4.1.2. ff, sowie 4.2.5 ff.

Bei der BG Bau kann für die Anschaffung der Bau-Entstauber eine Arbeitsschutzprämie beantragt werden. Die Förderung erfolgt mit max. 300 EUR für Entstauber mit erweiterter Warneinrichtung und max. 200 EUR für die übrigen Bau-Entstauber.

Wissenswertes über Akkus

Über die Akkus in Elektronikgeräten meinen viele Nutzer mit der Zeit so einiges zu wissen. Doch manche dieser Akku-Mythen sind schlicht falsch – oder stammen zumindest aus der Vergangenheit.

 

Der Memory-Effekt

Eine Batterie soll immer möglichst leer sein, bevor sie aufgeladen wird, heißt es oft. Für moderne Lithium-Ionen-Akkus gilt das aber nicht. Nickel-Cadmium-Akkus hingegen können durch zu frühzeitiges Aufladen auf Dauer an Kapazität einbüßen.

 

Kompatible Netzteile und Akkus

Es gibt kein falsches Netzteil, jedoch lässt eine vorgeschaltete Ladeelektronik nur einen definierten Energiefluss durch. Daher sollte man NUR original Netzteile der Hersteller verwenden. Nicht alle Akkus unterstützen die gleichen Schnellladetechnologien, daher wird empfohlen, NUR original Akkus der Hersteller zu verwenden.

 

Beim ersten Mal richtig aufladen

Der erste Ladevorgang muss nicht sonderlich lang sein, vollladen muss man das Gerät auch nicht. Diese weit verbreitete Ansicht stammt noch aus der Zeit älterer Akkutechnologien, moderne Lithium-Ionen-Akkus hingegen bekommen davon keine bessere Leistung. Man kann also beim ersten Aufladen komplett vollladen - man muss es aber nicht.

 

Zu oft ein- und ausstöpseln schadet dem Akku

Stimmt nicht! Akkus halten zwar nur eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen durch. Ein Ladezyklus kann aber auch aus mehreren Ladevorgängen bestehen.

Immer ganz aufladen muss man Akkus auch nicht. Tatsächlich liegt der perfekte Ladezustand eines Akkus bei 30 bis 70 Prozent. Mehrere kurze Ladevorgänge können auf Dauer sogar besser für den Akku sein, als jedes Mal bis auf 100 Prozent aufzuladen.

 

Quelle: DPA, 06. August 2018

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